Arbeit gegen Zeit,
Zeit gegen Arbeit.


Das Tauschnetz in der Region Thun, mitmachen können alle!


Pétanque-Spass in Seftigen

15. Juli 2017

Na also, nix wie los...

Der Pétanque-Anlass 2017 ist Geschichte. Am Samstag, 15. Juli um 9 Uhr traf sich eine muntere Schar von dreizehn Teilnehmer/innen auf dem sanierten Pétanque-Platz in Seftigen, einige sind schon zum dritten Mal dabei, einige absolute Anfänger. Ruth und Helmuth haben ihre Hunde mitgenommen, sie einen reinrassigen Lagotto Romagnola, er einen reinrassigen Bustrami. Nie gehört? Eine Bunte-Strassen-Mischung. Man hat nie ausgelernt...
Ali, der alles bestens organisiert hat, schreitet zur Auslosung der Teams, erklärt kurz die Regeln und schon geht’s los, zuerst mit einigen Kugeln zum üben, und schon gilt’s Ernst. Es geht darum, die eigene Kugel so nahe wie möglich zur kleinen gelben Zielkugel zu werfen, genannt «Cochonnet». Man wirft zämefüesslige, und genau da kommt der Name Pétanque her. In Südfrankreich, in Provençalisch, heisst zämefüesslige nämlich: les pieds tanqués. Hättest Du’s gewusst? Schon wieder etwas gelernt.

Man hört Jubelschreie bei einem besonders guten Wurf, aber auch Rufe der Enttäuschung oder ein lautes Dankeschön dem Gegner, der mit seiner Kugel die eigene etwas näher zum Cochonnet geschoben hat. Zwischendurch kommt man auch immer wieder zum verschnaufen und warten auf die neue Partie (jedes Team spielt einmal gegen jedes), und so bleibt auch zum geselligen Plaudern genügend Zeit.

Gegen 11 Uhr lädt Ali zum Apéro ein, gespendet aus seiner eigenen Hausbar – und was passt besser als ein Pastis aus Südfrankreich? Santé, et merci Ali! Zum Glück geht Ruth rundum mit einem Nüssli-Mix, das fein mundende Getränk ist uns nämlich ganz schön «eingefahren». Weiter geht’s in fröhlicher Runde, und schon bald verschlingen wir an den extra aufgestellten Tischen unser mitgebrachtes Pic-Nic, Bier und Mineral werden von der Zytbörse offeriert. Wir starten zu den letzten Runden. Bei 13 Punkten ist ein Spiel fertig, man zählt die Kugeln welche näher beim Cochonnet gelandet sind. Oft geht das per Augenmass, im Zweifelsfalle greift man aber zum Messband – es geht um Millimeter!

Ali ruft uns zum Gruppenfoto zusammen, und dann geht’s zur Siegerehrung. Er hat die gewonnenen Spiele der einzelnen Teams errechnet, Team 2 und 3 haben je dreimal gewonnen – in diesem Fall entscheidet die Differenz der Punkte pro gewonnenes Spiel. Er ruft die Gewinner aufs Podest, bis er merkt, dass er ja selber im Team 3 gespielt hat. Zusammen mit Nelly erhalten beide ein Fläschli Prosecco mit rotem Lätschli und eine von Ali schön gestaltete Goldmedaille, noch ein Foto fürs Album und so geht der schöne Anlass zu Ende.
Danke Ali, wir kommen gerne nächstes Jahr wieder!

Nelly Stahel

Es grüssen: Bernhard, Hans, Barbara, Ruth, Helmut, Nelly, Ueli, Fritz, Do, Madleina, Heinz, Elisabeth und Ali.

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