Arbeit gegen Zeit,
Zeit gegen Arbeit.


Das Tauschnetz in der Region Thun, mitmachen können alle!


Winterwanderung 2016

22 TeilnehmerInnen haben sich vom Turbachtal angesprochen gefühlt. Auch hat sich die Entscheidung 1 Woche zu verschieben als goldrichtig herausgestellt Mit frühlingshaftem Wetter und grünen Matten begrüsst uns das Simmental. Ab Zweisimmen wechselt die Szenerie. Richtung Gstaad glitzert es immer mehr, die Sonne verzaubert die herrliche Winterlandschaft. Das mondäne Dorf wirkt verlassen, die Touristen sind wohl am Skifahren. Der Weg führt uns zuerst durch herrschaftliche Villen, meist im heimeligen Holzbau-Chalet-Styl. Links oder doch rechts liegen lassend (Kathrin weiss genaueres) passieren wir das Märchenschloss-Palacehotel. Für Kaffeegelüste hat sich der Kiosk am Bahnhof wohl bestens bewährt, oder Ruedi?

Nach dem 1. Aufstieg und Sicht auf das Dorf und die verschneiten Bergen überrascht uns Elisabeth mit einer grossen Schachtel Merci. Nach dieser süssen Wegzehrung geht’s mit neuen Glücksenergien weiter, langsam aber stetig aufwärts. Die Höhendifferenz von knapp 300m will erarbeitet werden. Nach dem 2. Aufstieg, wir haben jetzt auch den höchsten Punkt von 1332m erreicht laden Sonnenbänkli und andere improvisierte Sitzgelegenheiten zu einer kurzen Verschnauf-Pause. Von hier haben wir ein prächtiges Panorama auf die Gstaader Bergwelt. Gemütlich geht’s jetzt auf dem Höhenweg weiter. Auf der einzigen kleinen „Isbloodere“ weit und breit schafft es doch Nelly, kurz den Boden zu küssen!

In der letzten halben Stunde wandern wir auf der verkehrsarmen Strasse, leider heute nicht schneebedeckt, wird sie doch im „Winter“ nur gepfadet. Hier erwartet uns das Wirteehepaar von Grünigen im urchigen Sunne-Stübli.

Einige Nimmermüde erkunden den Weg weiter in den Taleinschnitt. Es gibt eine wunderbar präparierte Langlaufloipe, die auch für Fussgänger zugänglich ist. Die Mehrheit entscheidet sich jedoch für den gemütlicheren Teil. Fast zwanzig hungrige „Mäuler zu stopfen“ braucht etwas Zeit und Geduld. Majolaine geht kurz fremd und vertreibt sich die Zeit auf französisch mit den „Welschen“. Die aufgetischte Bauernwurst hat nicht allen gemundet, die Käseschnitte eindeutig die bessere Wahl (habe ich mir sagen lassen). Dafür war der selbstgebackene
Schoggikuchen eifach dä Hit!! Meiner war sogar gratis. Danke Hannie. Bevor uns der Bus wieder nach Gstaad bringt, bitte für das Gruppenfoto alle mal schön lächeln. Die Akrobatik des Fotografen, mit anschliessendem Sturzflug wäre allemal ein Schnappschuss wert gewesen!

23. Februar 2016 / Margrit Gilbert


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